#4von12 Würzburg
- 23. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Gestern fand die vierte Ausgabe der Klartext Marathon Community in meiner Heimatstadt Würzburg statt. Los ging es um 9 Uhr am Frankoniabrunnen vor der Residenz, einem der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt.

Nach einer herzlichen Begrüßung machten wir uns auf die erste der beiden Laufrunden. Hierbei führte uns die Strecke bei leichtem Nieselregen am Main entlang, bis wir an der Schleuse bei Heidingsfeld ankamen und dort auf die andere Mainseite nach Randersacker wechselten. Nach einem kleinen Schlenker über den Sonnenstuhl ging es dann auf der anderen Mainseite über die TGW vorbei an der Löwenbrücke und der Alten Mainbrücke nach Würzburg zurück. Die Stimmung war dabei sehr ausgelassen und jeder hatte die Gelegenheit, sich mit den anderen Läuferinnen und Läufern intensiv auszutauschen, sodass auch der graue Himmel kaum negativen Einfluss hatte. Gegen kurz nach 11 Uhr kamen wir wieder am Startpunkt bei der Residenz an, wo uns schon weitere 14 Athletinnen und Athleten in Empfang nahmen, die dann die zweite Halbmarathonrunde mit mir bestreiten wollten.

Nach einer kurzen Trinkpause und Begrüßung machten wir uns auf die zweite Runde des Tages. Aufgrund dessen, dass die Truppe der zweiten Runde bunt gemischt war, konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Bekanntschaften schließen. Überraschenderweise blieb nach wenigen Kilometern auch der zu erwartende Regen aus, sodass der ein oder andere ganz schön ins Schwitzen kam. Die Strecke blieb im Vergleich zur ersten Runde unverändert, die größte Herausforderung war natürlich die Treppe bei der Schleuse, bei der wirklich alle Oberschenkel brannten. Auch wenn manche am Ende etwas kämpfen mussten, kamen wir letztlich gegen 13.15 Uhr wohlbehalten und glücklich an der Residenz an. Dort konnten wir dann unser wohl verdientes kaltes Getränk zu uns nehmen, ehe wir uns dann voneinander verabschiedeten bzw. im naheliegenden Café Casa den wunderschönen Tag ausklingen ließen.
Insgesamt nahmen 22 Sportlerinnen und Sportler in Würzburg teil, eine neue Rekordbeteiligung, über die ich sehr glücklich bin, zumal die Ausgabe am Chiemsee im Januar eher ernüchternd ausfiel. Einmal mehr zeigt sich, dass es sich lohnt, an etwas dranzubleiben, woran man glaubt. Zudem haben wir wieder fleißig Spenden für den guten Zweck unter dem Verwendungszweck Klartext für Ärzte ohne Grenzen gesammelt, was mich ebenfalls sehr freut.
Bis zum nächsten Mal! Wir sehen uns in alter Frische in Regensburg!
Euer Klartext




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